• VERGIESSEN

    Im Hinblick auf strenge Vorschriften oder auf den Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen ist das Vergießen der Baugruppe, um diese robust zu machen, in vielen Fällen unerlässlich.
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Im Hinblick auf strenge Vorschriften oder auf den Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen ist das Vergießen der Baugruppe, um diese robust zu machen, in vielen Fällen unerlässlich.

Ihr Mehrwert

Als Ergänzung zur Baugruppenfertigung vergießen wir Produkte. Damit schützen wir Ihre empfindlichen und kostspieligen Bauteile.

 

Fertigung

Durch die unterschiedlichsten Einsatzgebiete sind elektronische Baugruppen immer mehr mit extremen äußeren Umgebungsbedingungen konfrontiert. Gleichzeitig steigt die Integrationsdichte. Um dennoch eine einwandfreie Funktion der Baugruppen sicherzustellen, ist oftmals eine Sonderverarbeitung erforderlich.

Der Einsatz in Nass- und/oder Feuchträumen erfordert ein spezielles Verfahren. Hierzu werden die Leiterplatten maschinell mit diversen Gießharzen auf Polyurethanbasis vergossen.
Das gewährleistet selbst bei hohen Temperaturschwankungen und mechanischer Beanspruchung einen sicheren Schutz vor Wasser, Feuchtigkeit, Fremdkörpern und Staub.

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  • Schutz vor Feuchtigkeit/Korrosion
  • Schutz vor Beschädigung, Produktpiraterie, Umwelteinflüssen
  • Schutz vor Temperaturschwankungen bzw. hoher Luftfeuchtigkeit
  • Schutz bei starker mechanischer Beanspruchung
  • Schutz vor ungewolltem Zugriff
  • Platzersparnis durch variable Schichtdecke
  • Kostenersparnis dank einfacher Montage
  • Verbesserung der elektrischen Isolation
  • Fixierung durch unterschiedliche Konstruktionen
  • Perfekte Zugentlastung
  • Spritz- und Schwallwasserdicht
  • Schutz vor Erkennung (Know-how-Schutz)



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Elektroverguss

Elektrische Bauteile und Platinen sind häufig Feuchtigkeit, extremen Temperaturen, mechanischen Belastungen und chemischen Einflüssen ausgesetzt.  Die Vergießtechnik bietet einen hochwirksamen Schutz für empfindliche Elektrik und Elektronik.

Heutzutage werden Kunststoffe größtenteils synthetisch hergestellt. Hauptsächlich bestehen die Ausgangprodukte aus ungesättigten Kohlenwasserstoffverbindungen (Erdöl, Kohle und Erdgas). In der Kunststoff-Synthese wird das Rohöl am häufigsten als Rohstoff genutzt. In Ludwigshafen begann 1934 die Herstellung von Epoxidharzen nach einem Verfahren von Paul Schlack.

 

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